"Die
Philosophie nun aber ist bloß der, eigentlich zum Ueberfluß und müßiger
Weise angestellte Versuch, ein Mal die Vernunft, also das Vermögen des
Menschen, zu denken, zu überlegen, zu reflektiren, ganz allein ihren eigenen
Kräften zu überlassen, - etwan wie man einem Kinde, auf einem Rasenplatz, ein
Mal das Gängelband abnimmt, damit es seine Kräfte versuche, - um zu sehn, was
dabei herauskommt. Man nennt solche Proben und Versuche die Spekulation; wobei
es in der Natur der Sache liegt, daß sie von aller Auktorität, göttlicher wie
menschlicher, ein Mal absehe, solche ignorire und ihren eigenen Weg gehe, um
auf ihre Weise die höchsten und wichtigsten Wahrheiten aufzusuchen."
Arthur Schopenhauer, Über die vierfache Wurzel des Satzes
vom zureichenden Grunde, Fünftes Kapitel, § 34
Philosophische Essays:
Politisch-ökologische Gesellschaftskritik am Beispiel Al Gores (Oktober 2006)
Derridas „différance“
vs Freges „Sinn und Bedeutung“ (Oktober 2005)
Essay über die
Ambivalenz der ersten Person bei Donald Davidson (April 2005)
Descartes’
provisorische Moral (April 2003)
Kritik von Philipp
Melanchthons "Elemente ethischer Doktrin" (April 2002)
Vergleich der Menschenbilder
Nietzsches und Feuerbachs (Februar 2002)
Philosophische Fragmente:
Willkürliche & zufällig entstandene Prosa &
Sonstiges:
Im Bauch des
Wals (Poetry Slam im Café Ausbruch April '02)
Planet der Waffen
Alone in the terrordome
Sprache der Musiker
Ein unpolitisches Stück Lyrik
Nihilistischer Disclaimer
Schauspielerei und meine
Meinung dazu
Alle Werke wurden persönlich verfaßt
von Joachim Lipski.
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